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  17.November 2011

 


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31.Oktober 2011
Echte Triggerpunkt-Therapeuten  >>
und solche, die sich dafür halten

Laufend tauchen auf dem Büchermarkt, meist in großer Aufmachung, Neuerscheinungen zum Thema "Triggerpunkt-Schmerzsyndrome" bzw. "Triggerpunkt-Schmerztherapie" auf.
Dagegen wäre an und für sich nichts einzuwenden, würde es sich bei vielen dieser Publikationen nicht um Vorstellung und Empfehlung längst überholter, unzeitgemäßer und daher strikt abzulehnender Behandlungsstrategien handeln.

Heute weiß man, daß manuelle Therapieverfahren, wie das "Herumdrücken und Reiben" sowie das "Zusammenkneifen" von Triggerpunkten, aber auch das Nadeln von Triggerpunkten ("Dry Needling") und das Infiltrieren von Schmerzauslösern mit Lokalanästhetika, auf Grund Ihrer Ineffizienz und den möglichen folgenschweren Nebenwirkungen, in der modernen Triggerpunkt-Therapie nichts mehr verloren haben: Die Behandlung ist nicht nur äußerst schmerzhaft, sie kann auch heftige Reaktionen (Hämatome, hochintensive Schmerzverstärkung etc.) verursachen, was wiedrum zur Überaktivierung und Aufrechterhaltung der Schmerzauslöser führen kann, wodurch es immer schwieriger wird, die Triggerpunkte zu beseitigen oder zumindest zu beruhigen. Dazu kommt noch, daß manche Patienten großflächig behandelt werden müssen, weil mehrere unterschiedliche Areale von Triggern befallen sind. In solchen Fällen Methoden wie Dry Needling, ein Herumdrücken oder Kneifen etc. einzusetzen, wie es in den erwähnten Büchern beschrieben wird, würde, wie sich denken läßt, unerträglich schmerzhaft sein, jedoch kaum Linderung geschweige denn Heilung bewirken können.

Daß der Begründer der modernen Triggerpunkt-Schmerztherapie Dr. Wolfgang Bauermeister in keinem Literaturverzeichnis dieser Autoren erwähnt wird, läßt den Schluß zu, daß diese keine Fachausbildung zum Triggerpunkt-Spezialisten absolviert haben dürften.

Triggerpunkt-Behandler ohne entsprechende Ausbildung schaden dem Image hochqualifizierter Triggerpunkt-Therapeuten ungemein, sie verursachen ohne sich dessen bewußt zu sein, Verunsicherung und Skepsis.

Der moderne Triggerpunkt-Schmerztherapeut verfügt mit der niederenergetischen, radialen Akkustikwelle, den Frequenz-spezifischen Heilströmen und der Biomineralienwärmestimulation, über gewebeschonende Behandlungsmethoden ohne Nebenwirkungen, die von den Patienten als belastend empfunden werden könnten. Durch diese Behandlungsmethoden werden auch in schwierigen Fällen hohe Heilungsquoten erzielt.

Diese Informationen dürfte den o.a. Autoren bisher verborgen geblieben sein.
Aber das ist eine andere Geschichte.

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20.März 2010
Wie funktioniert die Triggerpunkt-Therapie?  >>
Der Behandlungsablauf in meiner Praxis

Die Triggerpunktmedizin, eine in den USA zum Standard zählende Sparte und auch in Deutschland längst etablierte Therapieform beginnt sich nun, wenn auch vorerst noch zögerlich, so doch schrittweise auch in Österreich durchzusetzen. Es wird allerdings noch einige Zeit dauern, bis diese erfolgreiche Methode auch vom letzten notorischen Skeptiker voll anerkannt werden wird.

Es ist schade, daß die Triggerpunkt-Therapie noch immer nicht ausreichend in Anspruch genommen wird und mangels entsprechender Information das Wesen dieser Methode vielfach nicht begriffen wird.

In meiner Praxis läuft die Triggerpunkt-Behandlung je nach Beschwerdebild und Diagnostik folgendermaßen ab:

Es werden verschiedene Behandlungsmodule individuell zu einer optimalen Therapie kombiniert:

Chronische Schmerzpatienten
Nacken- und Rückenschmerzen, Gelenksprobleme

Frequenz spezifische Therapie

 

Frequenz spezifische Therapie
kombiniert mit
Biomineralienwärmestimulation

 

Bio-Mineralienwärmestimmulation

Bei Patienten, die aufgrund hoher Triggerpunkt-Aktivitäten in mehreren Arealen gleichzeitig unter sehr starken Schmerzen leiden, kommt zunächst eine frequenz- spezifische Therapie zum Einsatz, wobei es mit Hilfe bestimmter Zustands,- und Gewebsfrequenzen möglich wird, aktive Triggerpunkte relativ rasch zu beruhigen und die Schmerzen zu lindern.
Dabei entstehen weder Neben,- noch Wechselwirkungen sondern ausschließlich Reaktionen die unbedingt erwünscht sind. Kombiniert wird diese Behandlungsform mit einer Biomineralienwärmestimulation, welche die Ausscheidung alter Gift- und Krankheitsstoffe bewirkt, wodurch Muskelstoffwechsel und Durchblutung wieder in Gang gesetzt und die Triggerpunkte schmerzender Muskel-Areale beruhigt werden.
Oft lassen die Schmerzen schon nach wenigen Behandlungen entscheidend nach.

Akute Schmerzpatienten
Lumboischialgien, Hexenschuß, Bandscheiben-probleme, akute Gelenksschmerzen, Sportmedizinische Probleme

Triggerpunktstoßwellentherapie  

 

Niederenergetische, pneumatisch radiale Akkustikwelle
kombiniert mit
Frequenz-spezifischer Therapie

 

  Frequenz spezifische Therapie
und weiter kombiniert mit
Muskel- und Gelenkheillampe
   
Gelenkheillampe  

Akute Schmerzpatienten mit nur einem Behandlungsareal werden vornehmlich mit der niederenergetischen, pneumatisch radialen Akkustikwelle behandelt, einem schmerzarmen Verfahren, das Muskelschmerzauslöser, sogenannte Triggerpunkte (= Myogelosen) durch Ingangsetzung von Muskelstoffwechsel und somit verbesserter Durchblutung beruhigt bzw. in weiterer Folge beseitigt.
Ein weiteres wesentliches Behandlungsmodul ist bei dieser Patientengruppe die Microstrom–Therapie, die erfolgreich in der Schmerztherapie und Sportmedizin eingesetzt wird. Diese Therapieform ist äußerst wirksam und kann sehr rasch Schmerzen lindern bzw. beseitigen.
Durch den Einsatz der Muskelheillampe kommt es zu einer Wärmewirkung, welche die Zellen zu einer inneren thermischen Reaktion anregt. Somit werden Durchblutung und Zellversorgung verbessert, Microzirkulation und Stoffwechsel gefördert und das Immunsystem wird gestärkt. Besonders wirksam ist eine abschließende Wärmebehandlung, weil sie das Energiesystem des Menschen reguliert, indem sie den Rückgang akuter Schmerzen ermöglicht und somit das jeweilige Wohlbefinden beeinflußt.
In diesem Sinne ist diese Behandlung eine Kombination uralter Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin mit hoch moderner Technologie.

Patienten mit akuten punktuellen Schmerzen
Einzelne Schmerzpunkte im Nacken- Schulterblattbereich LWS- bzw. Glutealbereich Schulter,- bzw. Kniegelenk Fersensporn, Achillessehne

PG-Schmerzmodul

 

PG-Schmerzmodul
kombiniert mit
Niederenergetischer, pneumatisch radialer Akkustikwelle

 

Niederenergetischer, pneumatisch radialer Akkustikwelle

Zur Behandlung von Muskeln, Sehnen Bändern, Knochen etc. bei Patienten mit akuten punktuellen Schmerzen steht in meiner Praxis das PG-Schmerzmodul zur Verfügung, ein Gerät, dessen Therapieprinzip auf einer speziellen Behandlung von Schmerzpunkten (aktiven Punkten) beruht, die in einer Kombination von mechanischem Druck und einer therapeutisch hochwirksamen Frequenz erfolgt.
Der mit dem PG-Schmerzmodul in der Peripherie über die Haut stimulierte Punkt (Triggerpunktur) löst schmerzlindernde Abläufe aus, die sämtliche Schmerzvorgänge hemmen.
Die Triggerpunktur wird mit niederenergetischen, pneumatischen, radialen Akkustikwellen kombiniert, wodurch sich Gewebsschmerzauslöser regenerieren und sich die heilende Wirkung voll entfalten kann.

Abschließend sei noch erwähnt, daß, falls erforderlich, bei allen Beschwerdebildern am aktiven und passiven Bewegungs- und Stützapparat zunächst eine sanfte manuelle Behandlung zur Korrektur der Beinlänge, des Beckens und der Wirbel vorgenommen wird.
Den Abschluß der Therapie bildet eine gezielte medizinische Trainingsanleitung.

. .
Siehe auch: Und nun noch ein Wort zu den Therapie-Kosten...
Die Triggerpunkt-Behandlung und mögliche Reaktionen 

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23.Jan 2011
Schmerztherapie mit System - Behandlungsmodule  >>

Immer mehr Menschen leiden unter Schmerzen am aktiven und passiven Bewegungs- und Stützapparat, doch in vielen Fällen kann keine Ursache dafür gefunden werden und sämtliche Untersuchungen ergeben eine negative Diagnose. So ergeht es über 85% der Menschen, die unter chronischen Rückenschmerzen oder anderen, auch scheinbar organischen Schmerzen leiden. Schmerzen ohne erkennbare Ursache werden dann – und zwar oftmals völlig zu Unrecht - als "idiopathisch" bezeichnet, weil es sich bei diesem Schmerzmuster meist um Triggerpunkt-Aktivitäten ( = Entzündungsherde in der Muskulatur) handelt, die zu den häufigsten Schmerzauslösern zählen. Diese Schmerzen, gegen die alle herkömmlichen Therapien unwirksam sind, können für die Betroffenen zur Hölle werden und sie an den Rand der Verzweiflung bringen.

Hier kann eine moderne, auf den neuesten Stand gebrachte Schmerztherapie ansetzen, die durch Anwendung eines, auf modernster Technologie basierendem, komplexen Diagnose- und Behandlungssystem, viele als bislang therapieresistent geltende Schmerzen erfolgreich behandeln kann.

Niederenergetische, pneumatisch erzeugte, radiale Akkustikwellen
Niederenergetische, pneumatisch erzeugte, radiale Akustikwellen In der Triggerpunkttherapie setzt sich die niederenergetische radiale Stoßwelle (besser: niederenergetisch pneumatisch erzeugte radiale Akkustikwelle) als schmerzarmes Verfahren bereits seit dem Jahr 2003 durch. Dabei werden Muskelschmerzauslöser, sogennante Triggerpunkte
(= Myogelosen) mit Hilfe spezieller Geräte behandelt. Durch Ingangsetzung von Muskelstoffwechsel und somit verbesserter Durchblutung regeneriert verhärtetes, schmerzhaftes Muskel,- bzw. Sehnengewebe und somit entfaltet sich die heilende Wirkung.
   
Frequenz-spezifische Ströme
Frequenz-spezifische Ströme Microströme verschiedener heilender Frequenzen durchfluten den Körper und werden erfolgreich in der Schmerztherapie und in der Sportmedizin eingesetzt.Studien zeigen, daß Microströme bestimmter Frequenzen Entzündungen im Gewebe beseitigen können.
Die Frequenz-spezifische Therapie ist äußerst wirksam und kann ohne weiteres auch ohne den Einsatz von radialen Akkustikwellen Schmerzen lindern bzw. beseitigen. Außerdem wird mit Hilfe von Microströmen die Micro-Alkalisierung durchgeführt, eine Methode um Verhärtungen des Bindegewebes zu beseitigen und der intrazellulären Übersäuerung entgegenzuwirken.
   
Bio-Mineralienwärmestimmulation
Bio-Mineralienwärmestimmulation Die Mineralienwärme-Therapietechnik kombiniert mit den bewährten bestehenden Behandlungsmethoden der Osteopraktik ergibt einen weiteren Fortschritt in der individuellen Behandlungsplan-Erstellung, wodurch Schmerzlinderung und Heilungschancen wesentlich gesteigert werden können.
Mineralienwärmebehandlung ist besonders indiziert bei:
   • Aktiven Triggerpunkten
   • Sport- und Unfallverletzungen
   • Wirbelsäulen- und Gelenkproblematik
   • Immunsystemschwäche
   
PG-Schmerzmodul
PG-Schmerzmodul Zur Behandlung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Knochen etc. steht dem Schmerztherapeuten das PG-Schmerzmodul zur Verfügung, ein Gerät, dessen Therapieprinzip auf einer speziellen Behandlung von Schmerzpunkten (aktiven Punkten) beruht, die in Kombination von mechanischem Druck und einer therapeutisch hochwirksamen Frequenz erfolgt.
Der mit dem PG-Schmerzmodul in der Peripherie über die Haut stimulierte Punkt (Triggerpunktur) löst schmerzlindernde Vorgänge aus, die sämtliche Schmerzvorgänge hemmen.
   
 
Osteopraktiker Ausstattung Mit Hilfe weiterer spezieller, therapeutisch wirksamer Geräte erfolgt die Beruhigung und Beseitigung aktiver Triggerpunkte durch weitgehend schmerzfreie Anwendung regelbarer Schwingungen .Muskelstoffwechsel und Durchblutung werden in Gang gesetzt, verhärtetes, schmerzhaftes Muskelgewebe kann sich regenerieren und heilende Wirkung entfalten.
   

Diese hier aufgezeigten Standards sind aus Sicht des Osteopraktikers in unserer modernen Zeit unerläßlich. Die leider immer noch angewandten manuellen Methoden ("Drücken mit Fingern und Stäbchen") sollten längst ausgedient haben, weil man den ohnehin alltagsbelasteten Menschen vermeidbare Behandlungsschmerzen unbedingt ersparen sollte.

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28.Dez 2010
Hinweistext zur Dorn-Methode und ihren Grenzen  >>

Beschwerden am aktiven und passiven Bewegungs- und Stützapparat stehen im europäischen Raum an erster Stelle aller Krankheiten.
Immer mehr Menschen leiden unter Rücken- Muskel- und Gelenksschmerzen.
Die Nachfrage nach verschiedensten Behandlungsmethoden steigt stetig an.

Immer wieder wird von vielen Betroffenen die „Dorn-Methode“ in Erwägung gezogen und auch verlangt.

Dazu ist folgendes festzustellen:

Begründet wurde die „Dorn-Therapie von Dieter Dorn, der im Allgäu eine kleine Landwirtschaft und ein Sägewerk betreibt. Auf die Idee einer sanften „Wirbelkorrektur“ brachte ihn ein am eigenen Leib erlittener Hexenschuß, von dem ihn ein alter Bauer aus dem Nachbardorf verblüffend schnell erlöste. Dieses Erlebnis hinterließ bei Dorn einen derart nachhaltigen Eindruck, daß er sich entschloß, ein eigenes Therapieverfahren - die sogenannte „Dorn-Therapie“- zu entwickeln. Diese Methode ist recht einfach und bei korrekter Anwendung ungefährlich und sie kann an jedem Ort und zu jeder Zeit durchgeführt werden.

Es ist aber ein großer Irrtum anzunehmen, daß die Dorn-Methode in sämtlichen, den Bewegungs- und Stützapparat betreffenden Fällen, das richtige Mittel der Wahl ist.
Bei Problemen am Bewegungsapparat, Rückenschmerzen, Bandscheibenleiden, Muskel- und Gelenksschmerzen handelt es sich um äußerst komplexe Beschwerdeformen, die auf unterschiedlichste Ursachen zurückzuführen sind. Erst wenn diese abgeklärt sind ist es möglich ein Therapiekonzept auszuarbeiten, wobei die Dorn-Methode in einzelnen Fällen durchaus zusätzlich eingesetzt werden, in anderen jedoch gänzlich kontraindiziert sein kann.

Um ein Beschwerdebild am Bewegungsapparat wirklich erfassen zu können, bedarf es eines medizinisch fundiert ausgebildeten Therapeuten und eines von diesem festgelegten diagnostischen Verfahrens, das eine ganzheitliche Beurteilung des Patienten ermöglicht.

Die Diagnostik soll folgende Schritte umfassen:

  • Schmerzanamnese
  • „Harte Daten“ ( Röntgen, CT, MRT – je nach Beschwerdebild, wenn nötig)
  • Triggerpunkt-Diagnostik (= Muskelschmerzauslöser-Dg.)
  • Micro-Analyse (Frequenz-spezifische Analyse)
  • Statikanalyse
  • Muskel- und Gelenksfunktionsüberprüfung

Erst nach Vorliegen eines Diagnostik- Ergebnisses kann der Behandler entscheiden, inwieweit allenfalls auch „Dorn“ in die Therapie integriert werden soll bzw. kann. Doch ohne die Dorn-Methode schmälern zu wollen, findet sie bei bestimmten Beschwerdebildern zwar durchaus positive Anwendung, ist aber seriöserweise nur als kleiner Baustein im Behandlungs-Mosaik zu betrachten. Hauptbestandteil der Schmerztherapie sind nach wie vor klassische medizinische Verfahren, die dem Therapeuten einen wesentlich größeren Behandlungs-Radius zur Verfügung stellen.

Entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung sind unbestritten die fehlerfreie Erstellung von Diagnose und Therapie-Plan.

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02.Juli 2010
Österreichische Fußball-Nationalmannschaft - Vorschlag  >>

Als Absolvent einer 15-monatigen Jagdkommando-Ausbildung beim österreichischen Bundesheer sind mir die Methoden, die zum Erreichen sportlicher Höchstleistungen unabdingbar sind, bestens vertraut.
Ich bin daher überzeugt, daß der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft die Zuhilfenahme eines ausgeklügelten elitären Trainings in jeder Hinsicht gut täte und die Erfolgschancen im internationalen Fußball enorm steigern würde.

Deshalb mein Vorschlag:

Jagdkommando-Grundkurs für einen mindestens 40 Mann starken Kader des österreichischen Fußball-Nationalteams, dem auch talentierte Nachwuchsspieler angehören sollten, über einen Zeitraum von ca. 5 Monaten. Während dieser Zeit findet kein Fußball-spezifisches Training statt und auch keine Teilnahme an Meisterschaften, Turnieren, Freundschaftsspielen etc. Erst nach diesem 5-monatigen, auf die Erfordernisse des Kaders exakt zugeschnittenen Spezialtrainings sollte über einen Zeitraum von 7 Monaten das Fußball-spezifische, das Ball- und Konditionstraining etc. folgen und mit der Spielpraxis gegen andere Mannschaften begonnen werden. Die gesamte Vorbereitungszeit müßte somit auf ein volles Jahr anberaumt werden, das heißt, daß der Kader ein Jahr lang beisammen bleiben müßte und die Spieler ihren Stamm-Vereinen dazwischen nicht zur Verfügung stehen könnten. Das erforderte freilich deren Verständnis für diese außergewöhnliche Maßnahme sowie die Bereitschaft, zur Qualitätssteigerung der eigenen Nationalmannschaft einen Beitrag zu leisten.

Neben höchstmöglicher körperlicher Fitness soll vor allem folgendes erreicht werden:

Homogenität und eisener Zusammenhalt der Manschaft in jeder Situation
Zähigkeit und Ausdauer
Durchhaltevermögen
Bis an die physiologische Grenze gehende Belastbarkeit
Vermeidung von „Star“-Bildung

Wesentlichste Elemente des Belastbarkeitstrainings:

Militärischer Nahkampf und Körperausbildung
  Schulung der mentalen Fähigkeiten, vor allem Selbstvertrauen und Härte
Lange Gepäcksmärsche
  Ausdauer, Durchhaltevermögen, Zähigkeit, Willensstärke
Hindernisbahn mit und ohne Gepäck
  Physische und psychische Belastbarkeit, anaerobe Belastung, Schulung der motorischen Grundeigenschaften
Alpintraining  
  Ausdauer, Kraftausdauer, Koordination, Psyche
Amphibisches Training  
  Rudern und Schwimmen in Trockentauchanzügen (Ausdauer, Zusammenhalt, Homogenität)
Überlebenstraining  
  Durchhaltevermögen, Härte gegen sich selbst, Reserven mobilisieren können, Willensstärke, Zusammenhalt der Mannschaft
Fallschirmspringen mit Sprunglehrer (Huckepack)
  Angstüberwindung, Steigerung des Selbstvertrauens
   

Mit den für das Jagdkommando zuständigen Stellen ließe sich über die Möglichkeit eines solchen Spezialtrainings mit Sicherheit reden.
Die Idee, die Spieler ein Jahr lang zusammenzufassen, wurde übrigens in der Fußballgeschichte schon einmal mit großem Erfolg umgesetzt (Argentinien wurde 1978 unter César Luis Menotti Weltmeister).

Sollte den für den österreichischen Fußball im allgemeinen und die Nationalmannschaft im besonderen Verantwortlichen das Verständnis oder der Mut für diese – zugegeben – extreme Maßnahme fehlen, wird der Fußball in Österreich sich auch künftig mit dem Status quo abfinden müssen und keine Chance haben, jemals nur annähernd an die Weltklasse anknüpfen zu können.

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09.Juni 2010
Die Zukunft der Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik®  >>

Auf dem Gebiet der Behandlung von Patienten mit Problemen (Schmerzen) am Bewegungs- und Stützapparat, aber auch jenen mit organischen Beschwerden ohne Befund, gehört die Zukunft der Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik®.

Diese moderne Behandlungsform wird u.a. eingesetzt: Nach Verletzungen (Unfällen), akuten und chronischen Schmerzen (Gelenke, Wirbelsäule, Muskelapparat), allgemein als Prävention von Beschwerden am aktiven und passiven Bewegungs- und Stützapparat und in der Sporttherapie.

Die Schmerzdiagnostik umfaßt eine genaue Anamnese, Triggerpunkt-Diagnostik, Micro-Analyse, Statik-Analyse, Muskel- und Gelenkfunktions-Analyse sowie Besprechung der Behandlungsstrategie.

Die Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik® ist ein praktisches Anwendungsverfahren, das Elemente verschiedener Behandlungsmethoden kombiniert: Triggerpunkt-StoßwellenTherapie (niederenergetisch, radial), Frequenz-spezifische Therapie, Craniosacral- und Cranio-Mandibular Therapie.

Dieser Standard wurde in meiner Praxis um folgende Behandlungsformen erweitert:
Thermotherapie, Triggerpunktur mit PG-Schmerzmodul, Lasertherapie, SMT (Sanfte Manual Therapie), Medi-Taping und MTT (Medizinische Trainingstherapie).

Zur Ursachen-Ermittlung und –Behandlung steht dem qualifizierten Schmerztherapeuten ein hochmodernes Instrumentarium zur Verfügung, das er dem jeweiligen Fall entsprechend individuell einsetzen kann.

In diesem Zusammengang muß allerdings nachdrücklich vor schlecht bzw. auf diesem Gebiet nicht speziell ausgebildeten Therapeuten gewarnt werden, deren Anzahl in naher Zukunft auf Grund zunehmender Angebote von Tages-Seminaren deutlich ansteigen könnte. Hochqualifizierte Schmerz- und Triggerpunkt-Spezialisten (Osteopraktiker) haben jedoch eine mehrjährige, umfassende und praxisbezogene Ausbildung absolviert, wobei auf Vermittlung allgemeinmedizinischer und anatomischer Kenntnisse sowie der Fähigkeit gegebenenfalls eine Differential-Diagnose zu stellen, allergrößter Wert gelegt wurde.

Der Hinweis auf das Unwesen von sogenannten Trittbrettfahrern ist durch Erfahrungswerte zu begründen, wie mir von Patienten, die eine wahre Odyssee von erfolglosen Therapien hinter sich haben, immer wieder bestätigt wird.
Deshalb sollte die Therapeuten-Auswahl mit äußester Sorgfalt erfolgen. Sie ist die Voraussetzung für ein optimales Behandlungsergebnis.

Die Zukunft muß auf dem Gebiet der Schmerz- und Triggerpunkt-Osteopraktik® auch insofern den längst überfälligen Umschwung bringen als die Schulmedizin diesen essentiellen Teil der Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten nicht länger ignorieren darf. Sie muß eines Tages sowohl von Allgemeinmedizinern als auch von Fachärzten in ihre Untersuchungen einbezogen werden, um die Patienten gegebenenfalls unmittelbar in die dafür zuständigen, qualifizierten Hände überweisen zu können. Auch an den Universitäten sollten die Medizinstudenten eingehend mit der Schmerz- und Triggerpunktmedizin vertraut gemacht werden, um künftig Odysseen, wie oben beschrieben zumindest weitestgehend reduzieren zu können.

Erst wenn das erreicht ist, ist die Schmerz- und Triggerpunkt-Osteopraktik® allen Schmerzpatienten zugänglich.

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